Korbinian Wester will Jugend und Familien stärker beteiligen
Korbinian Wester, CDU-Kandidat für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Unkel, möchte jungen Menschen und Familien mehr Mitsprache ermöglichen. Dazu plant er eine Jugendvertretung auf Ebene der Verbandsgemeinde. Außerdem will er die Interessen von Familien sowie Schülerinnen und Schülern bei Bildungsfragen stärker gegenüber den zuständigen Stellen vertreten.
„Junge Menschen sind in unseren Räten unterrepräsentiert. Sie haben aber eigene Vorstellungen davon, wie sie hier leben möchten. Diese Ideen sollen regelmäßig in unsere Entscheidungen einfließen“, erklärt Wester. Eine Jugendvertretung solle Jugendlichen aus Unkel, Rheinbreitbach, Erpel und Bruchhausen die Möglichkeit geben, Anliegen einzubringen und Projekte mitzugestalten, die ihren Alltag betreffen.
Auch Familien möchte er mit ihren Erfahrungen stärker einbeziehen. Gerade bei Bildungsfragen sei es wichtig, die Bedürfnisse von Eltern und Kindern frühzeitig aufzunehmen und sich bei den verantwortlichen Stellen für Lösungen einzusetzen. Gute Bildung und verlässliche Rahmenbedingungen seien entscheidend dafür, dass Familien sich in der Verbandsgemeinde wohlfühlen und ihre Zukunft planen können.
„Wenn Zuständigkeiten kompliziert sind, brauchen Familien jemanden, der ihnen weiterhilft und sich kümmert. Diesen Anspruch habe ich an unsere Verwaltung und an mich als Bürgermeister“, betont Wester. „Ich möchte, dass Jugendliche und Familien mit ihren Anliegen Gehör finden und unsere Verbandsgemeinde mitgestalten können.“